Der Tragödie zweiter Teil

So, nun haben die haben die 2 Leute von Pomosus die 2 geplanten Tage geackert und gebaggert (O-Ton: „Was haben wir bloß ausgefressen…“) und sind nicht fertig geworden. Langsam wird auch der verbleibende Platz eng – wo noch Aushub gelagert werden könnte.

Der Herr, der sich auf den Auftrag – den Keller nicht abdichten müssen – beruft, meldet sich erwartungsgemäß nicht zurück. Immerhin versteckt er sich nicht mehr hinter dem Bauträger.

Das der Insolvenzverwalter Herr M. die Grundbuchgebühren nicht bezahlen kann, sagten wir schon. Komisch ist an dieser Geschichte, dass die Löschung für alle Grundstücke und damit die Höhe der Gebühr nun an unserem hängt.

Damit wir nicht so im Wege herumstehen, haben wir das herrliche Wetter genutzt, um nun endlich mal unsere Lohnsteuererklärung (ich hoffe – es liest hier eh‘ keiner und uns wird jetzt nicht die Freundschaft gekündigt) auszufüllen – es ging heute auch mal nicht so sehr zu Lasten der Nerven. Pünktlich um Mitternacht haben wir sie dann auch an Frau Elster übergeben (es lebe die digitale Welt).
Auch heute wollte Pascal wieder mit dem Rad los, allerdings belief sich sein heutiges Pensum mit Rücksicht auf den Papa auf nur eine Runde.

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